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Tariflöhne 2017: Nominal plus 2,4 Prozent, real nur 0,6 Prozent

Zu krank für einen Führhund? - Blinde MS-Patientin siegt vor Gericht

Spendenrechtliche Beurteilung von "Crowdfunding"

Einnahme-Überschuss-Rechnung: Keine Pflicht zur Vergabe lückenlos fortlaufender Rechnungsnummern

Vorweggenommene Erbfolge: Darlehenszinsen für ein nießbrauchsbelastetes Grundstück

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Hier haben wir einige weiter führende Informationen für Sie zusammen gestellt:


Bundeszentralamt für Steuern

Berliner Finanzämter

EStG

Bund der Steuerzahler

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Haufe Verlag

Steuern in Wikipedia

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Steuernachrichten des Portals STB Web (ohne Gewähr)

Tariflöhne 2017: Nominal plus 2,4 Prozent, real nur 0,6 Prozent
Die Tariflöhne und -gehälter haben im Jahr 2017 nominal im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt um 2,4 Prozent zugelegt. Nach Abzug des Verbraucherpreisanstiegs von 1,8 Prozent ergibt sich daraus ein realer Zuwachs der Tarifvergütungen um 0,6 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. [Fachartikel lesen]

Zu krank für einen Führhund? - Blinde MS-Patientin siegt vor Gericht
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass eine Gehbehinderung aufgrund einer MS-Erkrankung grundsätzlich kein Hindernis für eine Versorgung mit einem Blindenführhund ist. Die beklagte Krankenkasse hielt die Versorgung im Falle der Klägerin für unwirtschaftlich. [Fachartikel lesen]

Spendenrechtliche Beurteilung von "Crowdfunding"
Ein aktuelles BMF-Schreiben regelt die spendenrechtliche Beurteilung der unterschiedlichen Erscheinungsformen des Crowdfunding. Dieses bezeichnet eine verbreitete Möglichkeit der Mittelakquise unter Nutzung internetbasierter Strukturen, die die Beteiligung einer Vielzahl von Personen zur Finanzierung einzelner Projekte vorsieht. [Fachartikel lesen]

Einnahme-Überschuss-Rechnung: Keine Pflicht zur Vergabe lückenlos fortlaufender Rechnungsnummern
Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies alleine nicht das Finanzamt zur Erhöhung des Gewinns durch Schätzung eines "Un"-Sicherheits- zuschlags. Dies hat das Finanzgericht (FG) Köln für den Fall der Gewinnermittlung durch Einnahme-Überschuss-Rechnung entschieden. [Fachartikel lesen]

Vorweggenommene Erbfolge: Darlehenszinsen für ein nießbrauchsbelastetes Grundstück
Der Erwerber eines mit einem Nießbrauchsrecht belasteten Grundstücks kann die Schuldzinsen für die Anschaffungskosten als vorab entstandene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehen. Das entschied das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt. [Fachartikel lesen]

Steuergutschrift in den USA: Selbstständige reagieren auf staatliche Anreize
Eine Untersuchung zeigt am Beispiel einer Steuergutschrift in den USA, die wie eine Einkommenssubvention oder ein Kombilohn wirkt, dass Selbstständige besonders dann ihr Einkommen manipulieren, wenn die Anreize dafür durch das Programm in ihrem jeweiligen US-Bundesstaat besonders groß ausfallen. Abhängig Beschäftigte reagieren hingegen kaum auf die Anreize. [Fachartikel lesen]

Forschungs- ­ausgaben der Wirtschaft auf 62,8 Milliarden Euro gestiegen
Die Unternehmen haben 2016 die Ausgaben für ihre eigene Forschung und Entwicklung (FuE) um 3,1 Prozent erhöht und kommen auf insgesamt 62,8 Milliarden Euro. Dafür haben die Unternehmen zusätzliches Personal eingestellt und weniger Aufträge nach außen vergeben. [Fachartikel lesen]